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Das „Mandala der Fünf Jinas“ – Teil I

13. Februar @ 11:00 - 14. Februar @ 15:30

Buddhistische Texte und Bilder konfrontieren uns immer wieder mit verschiedenen Buddhas, Bodhisattvas und anderen Gottheiten. Sie alle werden den fünf Buddha-Familien mit entsprechenden Symbolen, Formen und Farben usw.  zugeordnet und häufig in Form eines Mandalas dargestellt.

Das „Mandala der Fünf Jinas“ oder Buddhas, mit dem wir uns an diesen zwei Wochenenden beschäftigen wollen,  bildet die Grundlage der fünf Buddha-Familien. Jeder Buddha hat seine eigene Symbolik und  ihm werden bestimmte Emotionen und geistige Aspekte zugeordnet, die in eine bestimmte Weisheit transformiert werden können.

Dadurch kommen wir mit einem riesigen Potential an Liebe, Mitgefühl und Weisheit in Berührung, das auch wir haben und nur darauf wartet, von uns entdeckt zu werden, dass uns aber durch bloßes „Studium“ verschlossen bleiben wird.

Die Buddha-Aspekte  sind auch Ausdruck unserer eigenen inneren Fähigkeiten, und das Mandala kann laut C.G. Jung einen Prozess in Gang bringen, den er „Individuation“ nannte.

Ich stelle mir vor, dass wir dieses Modell als Landkarte des eigenen Geistes betrachten und erkunden, wie diese Buddha-Qualitäten in uns selbst vorhanden sind. Wenn wir die Grundstruktur der Buddha-Familien verstehen, verfügen wir über eine ausgezeichnete Orientierungshilfe durch die Welt unseres eigenen Geistes.

Für Neueinsteiger bietet sich die Möglichkeit, sich mit buddhistischer Symbolik auseinanderzusetzten und Aspekte von Erleuchtungserfahrungen kennen zu lernen, die sich oft erst durch unsere bildhafte Vorstellungskraft erschließen.

Fortgeschrittenen kann das „Mandala der Fünf Jinas“ auch als Maßstab der persönlichen Entwicklung dienen. Wir sehen, in welchen Aspekten es uns schon ein wenig gelungen ist, negative Emotionen in Weisheit zu verwandeln, und wo es vielleicht noch etwas zu tun gibt…

Details

Beginn:
13. Februar @ 11:00
Ende:
14. Februar @ 15:30

Veranstalter

Anantamoksini
E-Mail:
Anantamoksini_@gmx.de